Stadtplan
Universitätsstraße 4 (Altbau der Universitätsbibliothek)
Gebäudes mit vielen Elementen des Jugendstils
Friedrich Schmidt
1913
Dabei handelt es sich um den Altbau der Universitätsbibliothek. Am Eckerker über den Fenstern des Direktorenzimmers "tragen" vier steinerne Köpfe ein Kupferdächlein.
Diese Köpfe symbolisieren die damaligen vier Fakultäten der Universität: die Theologie (Bart), die (wortgewaltige) Jurisprudenz (offener Mund), die Medizin (Brille) und die skeptisch die Stirn runzelnde Philosophie.
Die Arbeit von Friedrich Schmidt stammt aus dem Jahr 1913 und ist - aufgrund des Efeu-Bewuchs - eigentlich nur im Winter gut zu erkennen.
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Universitätsstraße 27
Turm
Von Mitarbeitern der Strahlenklinik
Eine Arbeit auf dem Gelände der Universitätskliniken . Dabei handelt es sich um eine Skulptur, die auf Anregung und nach Plänen von Mitarbeitern der Strahlenklinik zwischen Alt- und Neubau dieser Klinik an der Universitätsstraße 27 errichtet wurde.
Zu erkennen sind neben den zu einem Turm aufgestapelten Platten (wie sie etwa beim Bau von Strahlenschutzräumen zum Einsatz kommen) auch Kugeln, wie sie zur Darstellung von Molekülen verwendet werden sowie ein strilisierter Blitz. "Die Skulptur fasst verschiedene Aspekte der Strahlenklinik, Strahlenbiologie und Strahlenphysik zusammen", heißt es in der Erläuterung zum selbst gebastelten Werk.
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Werner-von-Siemens-Straße
Roter Platz
Blasius Gerg
1983
Der zwischen Bingelhaus, Glaspalast und Treppenhaus freigebliebene Platz an der Werner-von-Siemens-Straße wurde 1983 mit roten Klinkern und im Zentrum durch ein großflächiges kreisrundes "Mosaik" geschmückt. Es soll "die Planarprojektion der Erdkugel in Form einer Siliciumscheibe, mit den Strukturen der Halbleitertechnologie, die die techechnische Welt fortschreitend beherrscht", darstellen. Dabei wählte der Münchner Bildhauer Blasius Gerg die Materialien so aus, "dass sie bei jedem Schritt einen unterschiedlichen Klang geben".
An zwei Seiten des im Siemensjargon sog. Roten Platzes greifen kleine Bäume mit kugelförmigen Kronen die geometrisch- technische Formensprache auf, bringen eine neue Farbe in das Gesamtbild ein und bilden gleichzeitig eine Schranke zur vorbeiführenden Straße.
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Werner-von-Siemens-Straße
Die Fassaden der Gebäude in der
Werner-von-Siemens-Straße sind mit schönen Bildermotiven bemalt.ppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppp
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Werner-von-Siemens-Straße
Zwei "Gestalten"
Franziska Uhl
2007
Begonnen hatte es damit, dass Reinhard Daeschler der aus Erlangen stammenden Künstlerin Franziska Uhl zu Standfestigkeit verhalf- mit dem Fundament für ihr Kunstwerk "Froher Gruß" vor der Herz-Jesu-Kirche.
Ein zweites Projekt befindet sich seit kurzem in der Werner-von-Siemens-Straße.
Die aufgestellten Baumskulpturen einzeln oder in Gruppen stellen verschiedene
Ausdrücke von Begegnungen dar. Während sich am Eingang zwei
"Gestalten" zuwinken, gibt es entlang der Fassade "flüchtige Begegnungen":
An der Ampel an der Henkestraße stehen
"Wartende". Am Behinderteneingang findet sich ein Paar "im Gespräch",
und des weiteren folgt eine Baumskulptur als Bank. |
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Werner-von-Siemens-Straße
(Vor der Flessa-Bank)
Die Überreste eines Brunnens
Herbert Martius
Aus den 60er Jahren findet sich eine Arbeit von Herbert Martius, die -
umrahmt von Kopf-Plastiken von Matthias Schlitt - vor der Flessa-Bank
an der Werner-von-Siemens-Straße steht.
Der Brunnen wurde in den 60er Jahren von der Flessa-Bank vom Vorbesitzer der Immobilie übernommen. Von Anfang an gab es technische Probleme mit dem Brunnen, bei dem Wasser über ein Stabrohr in ein mosaikverziertes Becken sprudelte. Zeitweise war der Brunnen regelrecht "elektrifiziert". Vandalismus sorgte dafür, dass der stillgelegte Brunnen immer mehr verwilderte.
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Werner-von-Siemens-Straße
(Vor der Flessa-Bank)
"Der Kopf"
Matthias Schlitt
24 Junge Künstler hatten sich für die Teilnahme am Workshop "Kunst in Beton" der Firma Riedel Bau aus Schweinfurt beworben, neun von Ihnen erhielten die Chance, ihre Entwürfe in die Tat umsetzen. "Mit Beton arbeiten heißt in Beton denken" war die gestellte Aufgabe. Die ersten Preis erhielt Matthias Schlitt für seine Skulptur "Der Kopf".
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Werner von Siemens- /Nürnbergerstraße
Die "Kletternden"
Marie-Therese-Gymnasium
2005
"Acht Meter sind sie hoch, die sechs Stelen an denen die vom Kunst-Leistungskurs des Erlanger Marie-Therese-Gymnasium zusammengeschweißten Metallfiguren klettern.
In einem projektorientirten Arbeitsprozess setzen sich die Schüler mit den oft komplexen und immer wieder hürdenreichen Tücken einer künstlerischen Realisierung im öffentlichen Raum auseinander.
" Die Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und der Stahlbildhauer,
Johanes L. M. Koch einigten sich auf das motivische Thema "Die Kletternden".
Figuren in verschiedenen Person sollten an Stahlstangen hoch klettern
und damit den unterschiedlichen Weg durch das Leben symbolisieren.
Die Figuren dürfen aufgrund einer temporären Baugenehmigung für zwei Jahren stehen bleiben -mit guter Aussicht auf Verlängerung.
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